BLOG: 5 Tipps zum Frühjahrscheck Ihrer leer stehenden Immobilie

Was müssen Sie im Frühjahr alles zum Schutz Ihrer leer stehenden Immobilie beachten? Wie lässt sich das kostengünstig bewerkstelligen? Diesen und weiteren Fragen rund um den Frühjahrscheck widmet sich unser Blog.

Frühjahrs-Check Ihrer Immobilie: Durch Hauswächter vermeiden Sie viele typische Gebäudeschäden

1.    Feuchtigkeitsschäden an der Bausubstanz kontrollieren und vermeiden - regelmäßig durch Hauswächter


Im Winter treten schnell Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbefall auf. Gerade Eigentümer leer stehender Immobilien sind hier besonders betroffen, da in unbewohnten Gebäuden häufig nicht genug geheizt und gelüftet wird. Fensterlaibungen und Zimmerecken gilt es hier in genauen Augenschein ggfs. unter Zuhilfenahme der Taschenlampe zu nehmen. Da sich Schimmel häufig auch verdeckt bildet, gilt es in Zweifelsfällen den Fachmann hinzu zu ziehen. Insbesondere der Keller ist durch die kalten Außenwände besonders anfällig für die Anlagerung von Tauwasser und damit Schimmelbildung. Der Einsatz von Hauswächtern bietet sich hier besonders an, da typische Schäden an unbewohnten Gebäuden vermieden werden.


2.    Schränke wegrücken und Regelmäßige Pflege wichtig


Bei Außenwänden empfiehlt sich das Wegrücken der Schränke um 10-15 cm, damit die Luft dahinter besser zirkulieren kann. Was viele nicht wissen: Staub bildet die optimale Wachstumsgrundlage für Schimmel. Daher gilt es regelmäßig auch hinter den Schränken Staub zu putzen.


3.    Typisches Problem: Salzausblühungen im Keller


Weißer, salzartige Ausblühungen an Kellerwänden sind ein Hinweis darauf, dass der Sockel des Gebäudes undicht ist und Feuchtigkeit von außen in das Gebäude dringt. Diese Salzausblühungen können von Streusalz, das auf die Wege ums Haus gestreut wurde, herrühren. Hier gilt es den Fachmann hinzu zu ziehen, um rechtzeitig weitere Schäden, wie das Abplatzen von Farbe und Putz zu vermeiden.


4.    Außenhaut des Gebäudes prüfen


Insbesondere die Außenhaut der Immobilie sollte kritisch kontrolliert werden: Sind harmlose Haarrisse plötzlich größer geworden? Entstanden etwa neue Risse in der Fassade? Ist der Putz an einigen Stellen hohl?
Zudem gilt es das Dach auf lose Ziegel zu kontrollieren, da Stürme und Starkregen in der Wintersaison an der Gebäudesubstanz gezehrt haben.  Hier ergibt sich nicht nur der Problematik der Wertminderung, sondern auch der Haftung. Entsteht ein Schaden durch herabfallende Dachziegel, muss der Gebäudeeigentümer nachweisen, dass das Dach regelmäßig kontrolliert wurde. Idealerweise sollte das Dach von einem neutralen Experten überprüft werden. Eine solche Überprüfung schlägt mit etwa 200-300 € zu Buche, kann jedoch weitere hohe Folgekosten vermeiden.
Soweit vorhanden, müssen auch die Schneefanggitter überprüft werden. Diese sitzen nach der Wintersaison häufig locker.


5.    Kontrolle der Außenanlagen


Auch den Außenanlagen sollte ein wenig Aufmerksamkeit gewidmet werden: Hierbei gilt es zu kontrollieren, ob sich Wege erhoben haben oder ob es Frostschäden an Terassenbelägen gibt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, die Bäume auf Sturmschäden zu prüfen und diese ggfs. zu beseitigen, damit niemand zu Schaden kommt.

Fazit: Zahlreiche Checks Ihrer Immobilie können Sie selbst bei Ihrer leer stehenden Immobilie erledigen. Sicherer fahren Sie jedoch, wenn das Gebäude weiterhin genutzt wird, denn dann lassen sich viele Schäden vermeiden oder sie werden frühzeitig erkannt. Setzen Sie daher auf das Hauswächter-Konzept, um Ihr Gebäude im Wert zu erhalten und höhere Folgekosten zu vermeiden. Weitere Informationen, wie Hauswächter Ihnen helfen, Ihr Gebäude zu schützen, finden sie auf unserer Homepage. Eine Checkliste, ob Ihr Gebäude für das Hauswächter-Konzept geeignet ist, finden Sie hier ebenfalls.
 

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