5 Einrichtungs-Tipps für Eure Hauswächter-Zimmer

Wie könnt Ihr Eure Hauswächter-Zimmer gemütlich einrichten? Wir geben Tipps.

Wie Ihr Eure Hauswächter-Räumlichkeiten gemütlich einrichtet

 

Es ist interessant, neue Dinge auszuprobieren. Manchmal sind traditionelle Wohnideen nicht die beste Lösung für manche Wohnräume: Hauswächterräume sollten, unabhängig von ihrer Größe, als Wohlfühl- und Entspannungszone dienen können. Gerade Räumlichkeiten, die zunächst einer anderen Nutzung unterlagen als behagliche Zimmer einzurichten, kann eine Herausforderung darstellen.

 

Tipps, wie Ihr Eure Zimmer gestalten könnt

 

Unabhängig von der Art des Zimmers, das ihr einrichten möchtet, machen die Details den Unterschied. Wir geben Euch ein paar Dekorationstipps, damit Ihr Eure Hauswächter-Zimmer genießen könnt.

 

Mit Spiegeln verzieren

 

Mit einem Spiegel lassen mehr Licht durch ihre Reflektion in den Raum, zudem kann ein  Spiegel den Raum größer erscheinen lassen.

Wenn möglich, positioniert einen Spiegel gegenüber einem Fenster, sodass die Illusion eines anderen Fensters reflektiert wird.

 

Die Frage zu einem Spiegel im Schlafzimmer wird häufig differenziert diskutiert. Eine spiegelnde Fläche, und das können auch eine Scheibe, ein Flatscreen oder die Hochglanz-Oberfläche von Möbeln sein, reflektiert in der Nacht das Restlicht im Raum oder sogar Lichter von draußen. Diese Reflexionen stören den Schlaf, auch wenn unsere Augen geschlossen sind. Verzichtet daher besser auf Spiegel in der Nähe Eures Bettes.

 

Neben dem praktischen Nutzen eines Spiegels, verleiht er dem Raum auch ein schöneres Erscheinungsbild.

 

Verwendet neutrale Farben

 

Eine der beliebtesten Wohnraumideen ist der Einsatz neutraler Farben. Eine Palette von Off-White oder Beiges wird den Raum größer wirken lassen.

Weiche Töne neigen auch dazu, einen Raum durch Lichtreflexion heller erscheinen zu lassen. Eine neutrale Palette vermittelt sofortige Raffinesse und schafft eine beruhigende Umgebung. Dunkle Farben hingegen, lassen Räume kleiner wirken.

Entfesselt Euren inneren Picasso, aber klärt bitte vorab mit Eurem CAMELOT Ansprechpartner, ob ein Streichen der Räume problemlos möglich ist. In manchen Gebäuden sind aufgrund des Denkmalschutzes Veränderungen untersagt.

 

Material-Mix

Immer die gleichen Materialien zu wählen, macht die Auswahl leichter. Gerade bei kleinem Budget verzichtet Ihr besser auf eine Möbelserie und kauft Sie sich die Möbel einzeln und in Abständen. Besonders heutzutage ist es voll im Trend, verschiedene Möbelstücke miteinander zu kombinieren. Warum also nicht ein gekauftes Stück mit Möbeln vom Flohmarkt oder aus einer Haushaltsauflösung kombinieren? Manchmal lassen sich dort wahre Retro-Perlen finden, die heute wieder in sind. Also denkt Sie nicht nur in schwarz-weiß, sondern brecht aus Eurem Schema aus. Wenn Ihr Eure Zimmer nur in einer Farbe und in einem Holzton einrichtet, wirkt es alles andere als wohnlich.

 

Derbe Materialien kombiniert mit feinen – auch das kann sehr spannend wirken. Probiert einfach aus, was Euch gefällt.

 

Beleuchtung

Vor allem Steh- und Tischlampen sind schöne Lichtquellen und gleichzeitig echte Hingucker. Durch Verwendung mehrerer Lampen könnt Ihr die Lichtintensität nach Geschmack variieren und so einstellen, wie Ihr es gerade braucht. Gerade so, lässt sich zu grelle Beleuchtung leicht vermeiden. Verschieden im Raum platzierte Lichtquellen, erschaffen eine angenehme Lichtatmosphäre. Falls Ihr Hängelampen nutzen möchtet, sprecht das bei der Besichtigung mit Eurem CAMELOT Ansprechpartner ab.

 

Möbel – weniger ist mehr

Möbelstücke sind nützlich und können die Atmosphäre eines Zimmers komplett verändern. Um eine angehneme Atmosphäre zu schaffen, sollten die Wände nicht komplett zugestellt werden. Schnell wirkt das Zimmer so überladen. Bei ausreichendem Platz, kann es schön wirken ein Möbelstück mitten im Raum zu platzieren. Da die meisten Zimmer unmöbliert sind, solltet Ihr beim Kauf von Möbeln darauf achten, dass diese flexibel einsetzbar sind. Wuchtige Möbel lassen Räume schnell kleiner wirken als sie in der Wirklichkeit sind. Suchet Euch Teile aus, die ein leichtes Aussehen haben, da schwerere Teile den Raum einschränken.

 

Es ist sehr wichtig, Möbel auszuwählen, die den Raum nicht dominieren. Ein Sofa mit schmalen Armlehnen und einem eng gepolsterten Rücken ist einem mit breiten Armlehnen und einem Multikissenrücken vorzuziehen. Modulare Möbel erhöhen zudem die Flexibilität in der Nutzung im Vergleich.

 

Die meisten unserer Hauswächter-Zimmer sind unmöbliert, sodass Ihr viele Möglichkeiten für die Einrichtung habt.